ED WARTENS ist auch in den Vereinigten Staaten tätig und bringt die geprüften Programme auf den amerikanischen Markt.
Der Bedarf dort
Die Vereinigten Staaten verlagern Fertigung zurück ins Land, investieren in Infrastruktur und bauen die Automatisierung aus. Der Bedarf an Fachkräften wächst dabei schneller als das Angebot.
Produzierende Betriebe nennen die Gewinnung und Bindung qualifizierter Fachkräfte regelmäßig als ihre größte Sorge. Bei Steuerungstechnik und Leitsystemen ist der Engpass besonders deutlich.
Was anders ist als in Europa
Der wesentliche Unterschied liegt bei den Plattformen. Während in Europa Siemens dominiert, ist in Nordamerika Allen-Bradley von Rockwell Automation die vorherrschende Plattform. Die Programme dort decken deshalb beide ab, was Teilnehmenden zusätzliche Beweglichkeit verschafft.
Das Angebot
- geprüfte Programme mit unabhängig bewerteter Qualität
- Arbeit an echter Hardware von Siemens und Allen-Bradley
- Trainer mit Projekterfahrung
- ergänzende Schulung in virtuellen Umgebungen
- Begleitung bei Unterlagen und Kontakten
Branchen
- Fahrzeugbau, vor allem im mittleren Westen
- Lebensmittelverarbeitung, landesweit
- Pharmaindustrie in mehreren Bundesstaaten
- Öl und Gas, vor allem an der Golfküste
- Wasserwirtschaft in kommunaler Trägerschaft
- Logistik an den großen Umschlagpunkten
Was das für Deutschland bedeutet
Für den deutschen Bereich ändert sich nichts am Ablauf: Präsenzschulungen in Oberhaching, ergänzt um Live-Online-Kurse, mit Siemens als Schwerpunkt, weil das dem hiesigen Markt entspricht.
Der Vorteil der internationalen Aufstellung liegt darin, dass Erfahrungen aus verschiedenen Plattformwelten zusammenlaufen. Wer in Deutschland für einen Betrieb mit amerikanischer Konzernmutter arbeitet, profitiert davon unmittelbar.
Zum internationalen Angebot: edwartens.com. Zum deutschen Angebot: edwartens.de.
